Jan 18, 2015 - China    kein Kommentar

China – Eine interessante Erfahrung

Nach dem doch ziemlich anstrengenden Visumsantrag in Bangkok hatten wir schon fast nicht mehr dran geglaubt nach China zu kommen… Aber nun waren wir in Peking und freuten uns darauf die Stadt zu erkunden. Am ersten Tag regnete es und so begnügten wir uns damit, die Einkaufsstrasse zu besichtigen. Schon da merkten wir, dass wir mit Englisch hier wohl an der falschen Adresse sind. Denn nicht einmal die Restaurants in den Einkaufszentren hatten englische Karten. So bestellten wir einfach mal das erstbeste. Dass wir kein Mandarin sprechen, hielt den Kellner im Restaurant jedoch nicht davon ab munter mit uns zu plaudern. Mit dem nächsten Tag kam dann auch die Sonne (so gut sie das in Peking kann) und wir machten uns auf den Weg zur „verbotenen Stadt“. Hier regierten bis 1911 die Kaiser der Qing und Ming Dynastie. Der Bevölkerung war es verboten die „Stadt“ zu betreten, deshalb auch der Name „die verbotene Stadt“. Heute ist die verbotene Stadt zugänglich für die Bevölkerung und Touristen und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Die Grösse der Stadt ist enorm beeindruckend und braucht viel Zeit zum Besichtigen. Eine gute Hilfe dabei ist die Audiotour.

 

Von der verbotenen Stadt aus kann man in den Jingshan-Park, von dessen Hügel aus man einen fantastischen Blick auf die gesamte verbotene Stadt und Peking hat. Da wir schliesslich in Peking waren, durfte auch das weltberühmte Gericht „Peking Ente“ nicht fehlen. In einem kleinen, typisch chinesischen Restaurant in einem Hinterhof bestellten wir dann die erste Ente in China. Auch hier sprach natürlich niemand Englisch und so formte der Koch die erste Rolle mit der Ente, Gurke und Zwiebel darin und stopfte sie mir kurzerhand in den Mund. Von da an wussten auch wir, wie man eine Peking Ente richtig isst. Auch wenn ich in der Schweiz wirklich kein Fan von Ente bin (Thomas ist ein Fan), muss ich zugeben, dass die Ente in Peking echt genial ist. So gab es die nächsten beiden Abende ebenfalls eine Ente. Schliesslich sind wir nicht gleich wieder in Peking.

 

Am nächsten Tag besuchten wir den Silkmarket und lernten, dass unsere Handelsfähigkeiten aus Vietnam hier nicht ausreichen. Wir testeten den ganzen Tag und kamen schliesslich zum Schluss, dass wenn man bei einem Achtel des Anfangspreises einsteigt, man gute Chancen hat einen fairen Preis zu bekommen.

Da wir die grosse Mauer nicht wie die meisten Touristen an den beiden für Touristen zugänglichen Orten (die schon fast Vergnügungsparks ähneln) erleben wollten, entschieden wir uns einen Fahrer zu suchen, der uns in ein abgelegenes Dörfchen fuhr. Von Dort aus wanderten wir ein paar Stunden auf der teils renovierten Mauer bis zum nächsten Dorf, wo wir wieder abgeholt wurden. Das ganze Unterfangen war zwar nicht wirklich legal, da dieser Teil der Mauer für die Öffentlichkeit geschlossen ist, jedoch hat es sich gelohnt, das Risiko einer Busse einzugehen. Denn wir waren fast alleine auf der Mauer. Uns begegneten nur ein paar chinesische Wanderer, die ihren freien Sonntag auf der Mauer verbrachten. Mit der chinesischen Mauer, konnten wir ein weiteres grandioses Highlight in unser Reisetagebuch aufnehmen.

In Peking gibt es so unglaublich viel zu unternehmen und zu besichtigen, wir hätten gut den ganzen Monat hier verbringen können. Es gibt unzählige kleine Gassen, „Hutongs“ genannt, mit kleinen Kaffes und Boutiquen, in denen man herumschlendern kann. Auch der „Tempel of Heaven“ mit seinem riesigen Park ist sehr beeindruckend. Am Nachmittag findet man dort Chinesen in allen Altersgruppen beim Kartenspielen, Tanzen, Tai Chi oder Drachen steigen lassen. Man könnte ihnen Stunden lang zuschauen. Aber auch der Tempel selbst ist sehr beeindruckend.

Zu guter Letzt besuchten wir noch den ebenfalls weltberühmten Sommerpalast. Der neue Sommerpalast wurde vom Kaiser Quianlong 1751-1764 zum 60. Geburtstag seiner Mutter erbaut. Er war der bevorzugte Aufenthaltsort des Kaisers während dem heissen Sommer. Übrigens gibt es auch einen Winterpalast, den werden wir jedoch bei unserer nächsten Pekingreise besuchen müssen. Der neue Sommerpalast, der auf dem Gelände des alten (mehrheitlich zerstörten) Sommerpalastes gebaut ist, wurde ebenfalls zwei Mal zerstört und wieder aufgebaut. Das erste Mal wurde er während des zweiten Opiumkrieges zerstört und das zweite Mal durch die Engländer während der Niederschlagung des Boxeraufstandes. Damals wurde er jedoch wieder aufgebaut und für die Besucher geöffnet.

Wie ihr seht, wird es einem in Peking nicht langweilig. Wir wollten aber schliesslich noch etwas mehr von China sehen und so ging es mit dem High-Speed-Zug nach Xian. Heute ist zwar erst ein kleiner Teil Chinas mit diesem ultra schnellen Zug erschlossen, es gibt jedoch Pläne, dass bis im Jahr 2020 alle wichtigen Destination erschlossen sein sollen. Das Reisen mit dem Zug ist extrem komfortabel. Mit bis zu 400 km/h fährt der Zug durch die Gegend und macht so die enormen Distanzen zu Katzensprüngen. Die Rund 1’200 km nach Xian hatten wir so in ca. 5 Stunden hinter uns gebracht. Das war wahrscheinlich die erste Zugreise in diesem Jahr, nach der wir so richtig ausgeruht ankamen und sogar Tagebuch schreiben konnten.

In Xian besuchten wir natürlich ein weiteres Highlight Chinas, das Mausoleum Qín Shǐhuángdìs mit der Terrakotta Armee. Das Mausoleum Qín Shǐhuángdìs ist aus dem Jahr 210 v. Chr. und somit eine der frühesten chinesischen Grabbauten. In drei riesigen Hallen kann man die Ausgrabungsstätten besichtigen. Die Krieger der Terrakotta Armee haben alle Lebensgrösse und jeder einzelne der  7’278 Figuren hat individuelle Gesichter, Körperhaltung und Körperbau, keine zwei sind identisch. Neben den Kriegern gibt es auch Pferde, Wagen und Waffen. Die Terrakotta Armee wurde 1974 zufällig von Bauern entdeckt, die eigentlich nach Wasser bohren wollten. Bis heute wurden nicht alle Krieger ausgehoben und so wird anhand der Figurendichte auf die Anzahl geschlossen. Wie schon erwähnt unterschieden sich die Gesichter der Krieger, auch die Uniformen sind unterschiedlich und ergeben zusammen eine komplette Armee.

Die Terrakotta Armee wurde erst 1974 von chinesischen Farmern entdeckt, die versuchten einen neuen Brunnen zu Bohren. Da bis heute nicht die ganze Armee ausgegraben wurde, kann man immer noch sehen, wie die Archäologen aus hunderten von Bruchstücken die Soldaten wieder zusammensetzten. Bis heute ist nicht klar, ob richtige Soldaten als Vorbild dienten oder nicht. In Xian lernten wir auch, dass manche Chinesen Kinder nicht ganz so hygienisch sind und gerne mal obwohl eine grosse Tafel mit der Aufschrift „Toilets 80m“ vorhanden ist, ihr Geschäft einfach auf dem Vorplatz der Terrakotta Armee erledigen.

Von Xian aus wollten wir eigentlich weiter nach Chengdu, wo sich neben einer Grossstadt auch das grösste Panda Research und Auffangstation befindet. Nur leider hatten wir unseren Plan mal wieder ohne die Chinesen gemacht. Denn die hatten in zwei Tagen ihren Nationalfeiertag, was bedeutet, dass praktisch alle Chinesen eine Woche (ihre einzige Woche!!!) Ferien haben. Da es sich nur die super Reichen leisten können ihren Urlaub im Ausland zu verbringen, begnügen sich die meisten Chinesen damit ihr Land zu erkunden. Da es ein bisschen mehr Chinesen gibt als Schweizer, bedeutet das, dass so ziemlich alle Busse, Hotels, Flüge und Züge in die beliebten Touristengegenden und auch sonst überall ausgebucht waren.

So kam es, dass es mittlerweile Mitternacht war und wir noch immer nicht wussten wo wir am nächsten Morgen hin sollten. Eine Chinesin die im Hostel arbeitete meinte sie kenne jemanden, der jemanden kennt, der Flüge organisieren kann. Der Zufall wollte es, dass noch zwei Sitzplätze im Air China Flug nach Shanghai für den nächsten (oder eher diesen Morgen) frei waren. Da wir eigentlich sowieso keine grosse Wahl hatten ausser eine Woche im verhältnismässig relativ „kleinen“ Xian (Stadt: 4 Mio. Einwohner) zu verbringen oder nach Shanghai zu fliegen, entschieden wir uns für Shanghai. So hatten wir also einen Flug aber kein Hotel. Fünf Minuten bevor wir in den Flieger steigen mussten buchten wir die letzte freie Nacht in einem Hostel in Shanghai. Dazu müssen wir sagen, dass die Hostels in China echt top sind und auch tolle Doppelzimmer zu günstigen Preisen anbieten, dies auch in Grossstädten wie Shanghai. Nur war natürlich während den chinesischen Ferien alles ausgebucht. Da wir auch nach einer fast eintägigen Suche nichts preiswertes in Shanghai finden konnten, sagte Thomas irgendwann zu mir: „ Ich han kei Lust meh, ich han etz de Executive Room im Swissotel buechet! Döt blibemer vier Täg!“.

So konnten wir die nächsten Tage vom hervorragenden, ziemlich überdimensionalen Frühstücksbuffet (das sogar Zopf, Laugenbrötli, Salami und Aufschnitt hatte) profitieren. Wer dort noch nicht genug bekommen hatte, konnte sich beim Light Lunch in der Lounge (ausser uns nur Geschäftsmänner) den Magen weiter füllen. Damit aber nicht genug ca. 1 Std. später fand ebenfalls in der Executive Lounge der Afternoon Tea mit Sandwiches und Kuchen statt. Und natürlich durfte auch die Happy Hour inkl. Apéro (in der Grösse eines ganzen Abendessens) nicht fehlen. Bei der Happy Hour konnte man von 17 bis 20 Uhr, Wein, Champagner, Bier oder auch Cocktails trinken.

Falls es jemandem zwischen den einzelnen Mahlzeiten langweilig werden sollte hatte das Swissotel auch einen riesigen Pool und eine grosse Spa und Wellnessanlage. Wer sich jetzt fragt ob wir überhaupt etwas von Shanghai gesehen haben, ja haben wir. Nämlich jede Menge Chinesen. Am ersten Tag versuchten wir es mit der Einkaufsstrasse. Dort hatte es so viele Leute wie an der Street Parade in Zürich. Wenn man einen Laden gesehen hatte in den man gerne einen Blick hätte werfen wollen, war es unmöglich sich durch die Menge zu kämpfen um rechtzeitig beim Laden anzukommen. Das Motto war: „Lauf mit dem Strom sonst wirst du erdrückt!“. Irgendwann hatten wir keine Lust mehr auf die vielen Menschen und das „nicht shoppen“ und so flüchteten wir uns wieder in unseren 27. Stock wo es gratis Wein gab. Auch am zweiten Tag sah es nicht anders aus. Wir wollten uns die Gassen im Bezirk French Consession ansehen.  Auch dort waren die Gassen so voll, dass man sich nicht einmal um die eigene Achse drehen konnte. Wir dachten, wenn jetzt eine Massenpanik ausbricht, haben wir keine Chance.

Auch die anderen Tage in Shanghai sah es nicht anders aus. Einfach überall wo man hin wollte wimmelte es von Chinesen. Dafür hatten wir Zeit unseren Executive Service zu geniessen. Von Shanghai aus ging es weiter in den Süden Chinas nach Guilin. Dort fanden wir per Zufall eine Chinesin, die bei sich zu Hause Zimmer vermietete. Wir wurden sehr herzlich empfangen und auch gleich an den Tisch eingeladen. Dort redete man zwar nur Chinesisch, dafür war es umso lustiger. Denn ihnen war nicht klar dass wir wirklich genau so wenig Chinesisch verstehen wie sie Englisch. Also versuchten sie extra langsam und deutlich mit uns zu sprechen. Sie redeten also schön langsames Mandarin mit uns und wir schön langsames Englisch. Das hätten wir uns auch sparen können und hätten gleich Schweizerdeutsch sprechen können. Aber lustig war es auf jeden Fall.

Am nächsten Morgen machten wir einen Ausflug zu den weltberühmten Dragons Backbone Reisterrassen. Auch dort gibt es zwei Varianten, die extrem touristische und die etwas weniger touristische, jedoch noch immer mit vielen Leuten. Wie ihr uns mittlerweile kennt, wählten wir die zweite Variante. Natürlich war es etwas schwieriger dort hin zu gelangen. Auf dem Hinweg organisierte uns Helen (die Besitzerin des Homestays) einen Fahrer. Für den Rückweg mussten wir jedoch selber sorgen. Da wir aber mittlerweile bereits einige Zeit in China unterwegs waren, hatten wir gelernt, dass man immer einen Zettel mit dem in chinesischen Zeichen geschriebenen Ort wo man hin will dabei haben muss. Die Reisterrassen sind riesig und sehr imposant, vor allem wenn man bedenkt, dass sie vor über 600 Jahren von Hand erbaut wurden. Diese fantastische Arbeit der Farmer beeindruckt jedoch nicht alle Chinesen und so kommt es schon mal vor, dass ein Chinese während des (illegalen) Fotoshootings in Mitten der Reisterrassen das Gleichgewicht verliert und in die Reisfelder fällt.

Zurück in Guilin entschieden wir, dass wir nicht nach Hause können bevor wir nicht einmal mit einer chinesischen Reisegruppe unterwegs waren. Also buchten wir einen Trip zum ebenfalls weltberühmten Li-River mit seinen Limestone-Felsen. Mit dem Car ging es einige Stunden bis zum „Hafen“ von wo aus die Bambusboote nach Yangshuo ablegten. Zusammen mit einem Italienischen Pärchen, die ebenfalls bei Helen übernachteten genossen wir dann die mehrstündige idyllische Flussfahrt auf dem Li-River. Abgesehen von dem unaufhörlichen, mehrstündigen Monolog in Mandarin des Reiseleiters im Car war es gar nicht so schlimm. Dachten wir. Bis uns unser Bootsfahrer am falschen Steg auslud und davon fuhr. Vorher machten wir noch Witze über die Aufkleber die sich jeder auf sein T-Shirt kleben musste und fragten uns ob es evtl. nicht besser wäre wenn alle eine Rote „Tächlichappe“ anziehen würden. Als wir so dort zu viert am Steg standen und verzweifelt nach unserer Gruppe (von mind. 50 Leuten) Ausschau hielten mussten wir zugeben, dass die „Tächlichappe“ doch keine sooo schlechte Idee gewesen wäre.

Wir schafften es also tatsächlich auf einer Tour mit einer der top organisierten chinesischen Reisegruppen verloren zu gehen. Thomas und ich dachten, egal, irgendwie kommen wir schon weiter nach Yangshuo. Schliesslich muss irgendwann einer dort hin fahren und sonst organisieren wir eben einen Bamboo-Boat Fahrer. Die Italiener, die nur für eine Woche am Reisen waren und sonst in Shanghai studierten fanden das weniger lustig. Zum Glück konnte der Italiener Mandarin sprechen und konnte über Helen die Nummer des Guides herausfinden. Dieser holte uns dann mit einem „Golfwägeli“ ähnlichen Gefährt ab und brachte uns zur Gruppe zurück.

Wir denken dass wir nun genügend Erfahrung mit chinesischen Reisegruppen gemacht haben und bevorzugen immer noch das individuelle Reisen. In Yangshuo verbrachten wir ein paar Tage mit gutem Essen, shoppen und Velofahren. Auf unserer Velotour lernten wir auch das ländliche China ab vom Massentourismus kennen. Dort gefiel es uns richtig gut! Zurück in Guilin entschieden wir uns spontan doch noch nach Chengdu zu reisen, da wir wirklich gerne die Pandas sehen wollten. Die Reise nach Chengdu lohnte sich aber nicht nur wegen den Pandas, sondern auch wegen der Stadt selbst. Denn anders als z.B. Shanghai ist Chengdu eine typisch chinesische Grossstadt in der es nur sehr wenige ausländische Touristen hat und wo man das chinesische Stadtleben beobachten kann. Auch wenn Chengdu auf den ersten Blick gross, kahl und grau wirkt, hat es uns gut gefallen. Zum Beispiel treffen sich Chinesen jeden Alters in den Parks um zu Tanzen, Drachen fliegen zu lassen, Karten zu spielen oder Karaoke zu singen. Dieses fröhliche Miteinander kennen wir von zu Hause nicht. Jeder der will kann mittanzen, egal wie alt oder wie gut er ist. Wir konnten mehrere Stunden einfach da sitzen und den Menschen zuschauen. Um uns aufzuwärmen besuchten wir eines der unzähligen Tee-Häuser, die typisch für China sind. Wem das Tee trinken alleine zu langweilig ist, kann sich auch die Ohren putzen lassen, die Hand lesen lassen oder einfach eine Massage geniessen.

Auch der Besuch der Pandas war ein Highlight. Und es gab viele tolle Fotos. Von Chengdu aus ging es weiter nach Hongkong. Auch in Hongkong war es ziemlich schwierig ein preiswertes Hotelzimmer zu finden. Hostels gib es nicht und wenn, dann nur total abgelegen. Für ein „Zimmer“ oder eher eine Besenkammer in einem Guesthouse in dem man auf einem Militärbett schläft und nicht einmal neben dem Bett stehen kann, da das Zimmer so klein ist, wird je nach Lage ca. 150 CHF verlangt. Wer dann etwas komfortableres und auch sichereres wünscht und nicht auf ein Taxi angewiesen sein will, der muss dann schnell 300 CHF pro Nacht in die Hand nehmen. Für ein Luxushotel sind dann auch schon mal für das Standard Zimmer 1000 CHF üblich. Da wir von Hongkong aus zwei Wochen nach Thailand gingen, mussten wir ein Hotel haben, in dem wir unser Gepäck lagern konnten und das am besten kostenlos. Nach einigem herum telefonieren fanden wir ein wirklich sehr preiswertes Viersternhotel mit perfekt zentraler Lage die uns anboten unser Gepäck (zwei Taschen und zwei Rucksäcke) für zwei Wochen gratis zu lagern. Dieses Angebot konnten wir nicht ausschlagen und so landeten wir erneut in einem sehr schönen Hotel mit top Service (Dieses Mal aber ohne Executive Service).

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